Kroatien, Bosnien-Herzegowina und Montenegro

Freitag 8.11.2019

Gestern war ich in Stadtsteinach bei Gert und bei Lieselotte in Coburg.

Heute früh ging es um 6 in Ottobrunn los.

Der Flug nach Dubrovnik ging über Leipzig.

10 % der Flüge nach Dubrovnik können nicht landen wenn der Bora herrscht.

Und so sah es im Hotel Valamar aus.

Blick von : Nova baterija Lapad

Napoléon war in Dubrovnik. 1806 – 1806. Doch die Batterie hat nichts genützt.

Es gibt Oliven

Und Bier

https://de.wikipedia.org/wiki/Karlova%C4%8Dko?wprov=sfla1

Und es wird schnell dunkel.

Die meisten Restaurants mit Meeresblick haben geschlossen. Man ist aber zu bequem an den Reklameschildern darauf hinzuweisen. Also steigt man von der Straße oben hinab um das dann evtl unten zu erfahren. Beste Zeit sei angeblich der September. Aber jetzt ist November.

Samstag

Führung durch Dubrovnik

Ich war im Palast des Rektors

11 Uhr Abfahrt

Lange Busfahrt nach Podgora.

Reiseleiter Engin erzählt viel und gut.

Sonntag

Abfahrt von Podgora

Unter den Bergen

Omiš Alte Piratenstadt

45 min Halt auf Parkplatz. Es regnet so stark dass ich nach 5 min wieder einsteige. Mein Schirm ist zu klein.

Johannisbrot Sirup ist sehr gesund

1 Lipa Mais

Dienstag

Abfahrt nach Trebinje

Besuch Teppichlager an der Neretva

Dann Počitelj

Ruinen von Matthias Corvinus Burg

Fahrt durch endlose Maccia Wüste

5. Tag Pian da Fontana – Longarone – Padua

Am Morgen kann man die Schiara sehen. Aber sowohl unsere Kräfte, als auch unsere Füße sagen uns dass wir nicht zum Rifugio settime Alpini gehen werden. Die nette Hüttenwirtin sagt es auch. David aus Lobenstein wird auch absteigen.
Wir steigen aber nicht ins Agordo Tal ab nach Westen, sondern nach Longarone im Osten.

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Es ist die erste Hütte ohne Mobilfunk Netz. Aber man bekommt auch hier was zu essen.
Nette Leute aus Dresden sind auch da.

Der Abstieg nach Longarone zieht sich hin, aber irgendwann sind wir da.

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Und dann kommt auch das Gewitter mit einem ordentlichen Regen.

Frank besucht das Museum in Longarone. Das Unglück von 1963. Und dann fahren wir mit dem Zug nach Padua. Umsteigen in Belluno.

4. Tag Bruto Carestiato – Rif. Pian de Fontana

Das Wetter sieht nicht schlecht aus. Aber für Nachmittag ist Regen gemeldet. Wir gehen 7:30 los. Wir wollen zum Rifugio Pian de Fontana. Es ist laut Wanderführer die längste Etappe

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In der Vazzoler Hütte gibt es eine kurze Pause. Dann geht es weiter. Irgendwann bekommt Frank furchtbare Schmerzen im linken Fuß. Eine Mittagsrast lässt alles wieder verschwinden, und da nur Regen und kein Gewitter angesagt sind, wollen wir weiter zum Etappenziel. Aber es geht noch mal sehr hoch hinauf. Als wir über das Joch sind, donnert es auch schon. Dann kommt Regen auf, aber das Donnern geht weg.

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Ankunft im Regen

3. Tag Rif. Tissi – Rif Bruto Carestuato

7.00 Frühstück

Es hat nachts geregnet

Deshalb gab es am Abend schon kein WLAN mehr. Bezahlen in bar.

Rast an Rif. Vazzoler. Imposante Felsaufbauten. Einige Alpinisti.

Nach langer Qual Ankunft

Kathrin hat solchen Hunger dass sie noch nachbestellen muss. Die Wetteraussichten für die nächsten Tage sind mies. Den Marmol Klettersteig werden wir nicht gehen.

1. Tag – Ottobrunn – Alleghe

Freitag 10.8.2018

Abreise Ottobrunn 6:28

Schienersatzverkehr zwischen Rosenheim und Kufstein

1 Bier in Franzensfeste

1 Eis in Bruneck

Frank kriegt Bauchweh

Bus von Bruneck nach Corvara

Kein Bus mehr nach Alleghe

Unser Taxist heisst Dino und fährt uns bis Hotel Venezia. Immer im ladinischen Val de Fodom. Es gibt einen unvollendeten Wasserkraftwerksbau. Abgebrochen nach dem Unglück von Longarone.

Hotel Venezia liegt nicht wie geplant an einer ruhigen Nebenstraße, sondern an der Hauptstraße.

Wir gehen noch in Caprile Hugo und Bier trinken.

Nachtruhe!